Kompromittierungen
verstehen und vermeiden

Bevor eine Kompromittierung Ihren Sicherheitsperimeter überwindet, sind wir in der Lage, den entstehenden Schaden zu begrenzen und eine weitere Ausbreitung des Eindringlings zu verhindern. Wir setzen unser gesamtes Wissen und unsere Erfahrung für die Behebung Ihres Vorfalls ein.
Insight
Security-Operation-Center (SOC)
Eine aktive Bedrohungssuche, kontinuierliche Überwachung der Netzwerkstrukturen sowie eine gründliche Untersuchung von potenziellen Bedrohungen sind einige der komplexen Herausforderungen, denen sich ganze Abteilungen stellen müssen. Mit einem verlässlichen Incidence-Response-Partner im Hintergrund kann die Reaktionszeit verkürzt, die Auswirkungen einer Kompromittierung minimiert und die Wiederherstellung der infizierten Komponenten beschleunigt werden. Unternehmen können von unseren IR-Beratern sowie Sicherheitsexperten profitieren, indem diese potenziellen Vektoren ausfindig machen und schließen, bevor kritische Komponenten befallen werden können.
Key-Advantages
IR-
Strategie
Mit einer passgenauen Incident-Response-Strategie ermöglichen wir unseren Kunden das Eindämmen, Identifizieren sowie Beseitigen von bestehenden und zu erwartenden Kompromittierungen durch kriminelle Bedrohungsakteure. Das Ziel einer jeden Strategie ist, bevorstehende Angriffe zu evaluieren, diese zu beseitigen und kurze Entscheidungswege im Kern des Unternehmens zu implementieren.
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Logische
Reaktionspläne
Ihre Spezialisten mögen gut darin sein, die Sicherheit jeder einzelnen Komponente der Infrastruktur zu gewährleisten, eine einzige offene Schwachstelle kann jedoch eine offene Tür für jeden kriminellen Bedrohungsakteur darstellen. In den meisten Fällen wissen Fachkräfte nicht, welche logischen Reaktionsschritte eingeleitet werden müssen, um hohe Kosten von Ausfallzeiten zu vermeiden.
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Threat
Intelligence
Kriminelle Bedrohungsakteure werden in ihrem Handeln stets professioneller und netzen vermehrt neueste Technologien, um vorhandene Schutzmechanismen zu umgehen. Gleichzeitig werden Unternehmen immer digitaler, wodurch neue Vektoren entstehen, die ausgenutzt werden können. Während diese Methoden komplexer werden, stellt sich die Frage, ob Unternehmen die Abwehrfähigkeit gleichermaßen aufrüsten.
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Womit wir unterstützen
Datenbetriebene und
risikoreiche Umgebungen
54% aller Kompromittierungen zielen auf die interne Netzwerkstruktur von Unternehmen und Organisationen ab, um sensible und kritische Informationen sowie Daten zu erhalten oder diese zu verschlüsseln, um anschließend die Erpressung von Lösegeldern umzusetzen. Wir fokussieren uns dabei auf die Compliance der internen Netzwerkstruktur. Firmen in der Industrie werden mitunter am häufigsten kompromittiert — laut dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik beläuft sich diese Zahl auf 88%.
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Verhandlungen mit Akteuren
Auf Erpressung von
Geldmitteln nicht eingehen
Sollten kriminelle Bedrohungsakteure die Infrastruktur Ihres Unternehmens erfolgreich kompromittiert haben und nun ein Lösegeld fordern, nehmen unsere Incident-Response-Experten umgehend Kontakt mit den Akteuren auf, um in erster Linie eine Veröffentlichung vertraulicher Unternehmens- sowie Kundendaten (auch Double Extortion genannt) zu verhindern. Veröffentlichte personenbezogene Daten Ihrer Kunden bergen in zahlreichen Fällen juristische Folgen für das betroffene Unternehmen.
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Forensischer Aspekt
Kompromittierung
rückwirkend betrachten
Der forensische Aspekt nach einer erfolgreichen Kompromittierung durch kriminelle Bedrohungsakteure spielt eine äußerst relevante Rolle. Dieser umfasst sowohl ein potenzielles Wiederherstellen zerstörter und oder verschlüsselter Daten (bzw. der einzelnen Bytes), die Bereinigung der Infrastruktur der Schadsoftware als auch die Wiederherstellung von betroffenen Datenbanken. Der Angriff wird rückwirkend evaluiert, um den Schaden möglichst effektiv zu begrenzen.
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Unverzügliche Gegenmaßnahmen
Eine bevorstehende
Gefahr kann vermieden werden
Sollte eine bevorstehende Kompromittierung über entsprechende Parameter wie Monitoring in dem Unternehmen registriert, leiten unsere Incident-Response-Experten unverzüglich Gegenmaßnahmen ein, um den kriminellen Bedrohungsakteur an seinem Vorhaben zu hindern, in die internen Infrastrukturen des Unternehmens einzudringen. Darunter fallen Gegenmaßnahmen wie das Abfangen der gesendeten Payloads, die Exploitation-Phase verhindern und die Verbreitung der Malware stoppen.
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Umdenken und Strategie
Für die nächste
Bedrohung gewappnet sein
Unsere Learning-Lesson-Phase (LLP) Methode dient schlicht der Evaluierung von Kompromittierungen um innerhalb einzelner IT-Abteilungen, Security-Operation-Centers (SOC) und Exekutiven ein Umdenken im Bezug auf akute und steigende Cyber-Gefahren zu bewirken. Dies soll ein „Back-to-Business-as-Usual“ verhindern, da wir der festen Überzeugung sind, dass kriminelle Bedrohungsakteure nach einer erfolgreichen Kompromittierung immer wieder kommen werden.
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Session vereinbaren
Erleben Sie unsere Arbeit in Echtzeit
Vereinbaren Sie eine Session mit unseren Experten und erleben Sie eine Kompromittierung in Echtzeit von internen Netzwerkstrukturen, die unter Windows, Linux und Android laufen. Lernen Sie die andere Seite des Internets kennen und verstehen Sie, wie kriminelle Bedrohungsakteure tagtäglich Unternehmen angreifen. Anderenfalls können Sie auch unser Assessment-Tool (AT) starten und die Sicherheit der eigenen Infrastrukturen Anhang von sechs Fragen bewerten lassen. Unsere Experten werden sich umgehend mit Ihnen in Kontakt setzen um das weitere Vorgehen zusammen mit Ihnen und Ihrem Security-Operation-Center (SOC) besprechen zu können.
Weitere Ressourcen
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Incident-Response

Kompromittierungen
verstehen und vermeiden

Bevor eine Kompromittierung Ihren Sicherheitsperimeter überwindet, sind wir in der Lage, den entstehenden Schaden zu begrenzen und eine weitere Ausbreitung des Eindringlings zu verhindern. Wir setzen unser gesamtes Wissen und unsere Erfahrung für die Behebung Ihres Vorfalls ein.
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Security-Operation-Center (SOC)

Eine aktive Bedrohungssuche, kontinuierliche Überwachung der Netzwerkstrukturen sowie eine gründliche Untersuchung von potenziellen Bedrohungen sind einige der komplexen Herausforderungen, denen sich ganze Abteilungen stellen müssen. Mit einem verlässlichen Incidence-Response-Partner im Hintergrund kann die Reaktionszeit verkürzt, die Auswirkungen einer Kompromittierung minimiert und die Wiederherstellung der infizierten Komponenten beschleunigt werden. Unternehmen können von unseren IR-Beratern sowie Sicherheitsexperten profitieren, indem diese potenziellen Vektoren ausfindig machen und schließen, bevor kritische Komponenten befallen werden können.

Key-Advantages

Eine IR-Strategie
ist immer individuell
Mit einer passgenauen Incident-Response-Strategie ermöglichen wir unseren Kunden das Eindämmen, Identifizieren sowie Beseitigen von bestehenden und zu erwartenden Kompromittierungen durch kriminelle Bedrohungsakteure. Das Ziel einer jeden Strategie ist, bevorstehende Angriffe zu evaluieren, diese zu beseitigen und kurze Entscheidungswege im Kern des Unternehmens zu implementieren.
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Logische
Reaktionspläne
Ihre Spezialisten mögen gut darin sein, die Sicherheit jeder einzelnen Komponente der Infrastruktur zu gewährleisten, eine einzige offene Schwachstelle kann jedoch eine offene Tür für jeden kriminellen Bedrohungsakteur darstellen. In den meisten Fällen wissen Fachkräfte nicht, welche logischen Reaktionsschritte eingeleitet werden müssen, um hohe Kosten von Ausfallzeiten zu vermeiden.
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Threat
Intelligence
Kriminelle Bedrohungsakteure werden in ihrem Handeln stets professioneller und netzen vermehrt neueste Technologien, um vorhandene Schutzmechanismen zu umgehen. Gleichzeitig werden Unternehmen immer digitaler, wodurch neue Vektoren entstehen, die ausgenutzt werden können. Während diese Methoden komplexer werden, stellt sich die Frage, ob Unternehmen die Abwehrfähigkeit gleichermaßen aufrüsten.
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Datengetriebene und
risikoreiche Umgebungen

54% aller Kompromittierungen zielen auf die interne Netzwerkstruktur von Unternehmen und Organisationen ab, um sensible und kritische Informationen sowie Daten zu erhalten oder diese zu verschlüsseln, um anschließend die Erpressung von Lösegeldern umzusetzen. Wir fokussieren uns dabei auf die Compliance der internen Netzwerkstruktur. Firmen in der Industrie werden mitunter am häufigsten kompromittiert — laut dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik beläuft sich diese Zahl auf 88%.
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Auf Erpressungsversuche nicht eingehen

Sollten kriminelle Bedrohungsakteure die Infrastruktur Ihres Unternehmens erfolgreich kompromittiert haben und nun ein Lösegeld fordern, nehmen unsere Incident-Response-Experten umgehend Kontakt mit den Akteuren auf, um in erster Linie eine Veröffentlichung vertraulicher Unternehmens- sowie Kundendaten (auch Double Extortion genannt) zu verhindern. Veröffentlichte personenbezogene Daten Ihrer Kunden bergen in zahlreichen Fällen juristische Folgen für das betroffene Unternehmen.
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Kompromittierungen
rückwirkend betrachten

Der forensische Aspekt nach einer erfolgreichen Kompromittierung durch kriminelle Bedrohungsakteure spielt eine äußerst relevante Rolle. Dieser umfasst sowohl ein potenzielles Wiederherstellen zerstörter und oder verschlüsselter Daten (bzw. der einzelnen Bytes), die Bereinigung der Infrastruktur der Schadsoftware als auch die Wiederherstellung von betroffenen Datenbanken. Der Angriff wird rückwirkend evaluiert, um den Schaden möglichst effektiv zu begrenzen.
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Bevorstehende Angriffe können vermieden werden

Sollte eine bevorstehende Kompromittierung über entsprechende Parameter wie Monitoring in dem Unternehmen registriert, leiten unsere Incident-Response-Experten unverzüglich Gegenmaßnahmen ein, um den kriminellen Bedrohungsakteur an seinem Vorhaben zu hindern, in die internen Infrastrukturen des Unternehmens einzudringen. Darunter fallen Gegenmaßnahmen wie das Abfangen der gesendeten Payloads, die Exploitation-Phase verhindern und die Verbreitung der Malware stoppen.
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Für die nächste Bedrohung gewappnet sein

Unsere Learning-Lesson-Phase Methode dient schlicht der Evaluierung von Kompromittierungen um innerhalb einzelner IT-Abteilungen, Security-Operation-Centers (SOC) und Exekutiven ein Umdenken im Bezug auf akute und steigende Cyber-Gefahren zu bewirken. Dies soll ein „Back-to-Business-as-Usual“ verhindern, da wir der festen Überzeugung sind, dass kriminelle Bedrohungsakteure nach einer erfolgreichen Kompromittierung immer wieder kommen werden.
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Unsere Arbeit
in Echtzeit erleben

Vereinbaren Sie eine Session mit unseren Experten und erleben Sie eine Kompromittierung in Echtzeit von internen Netzwerkstrukturen, die unter Windows, Linux und Android laufen. Lernen Sie die andere Seite des Internets kennen und verstehen Sie, wie kriminelle Bedrohungsakteure tagtäglich Unternehmen angreifen. Anderenfalls können Sie auch unser Assessment-Tool (AT) starten und die Sicherheit der eigenen Infrastrukturen Anhang von sechs Fragen bewerten lassen. Unsere Experten werden sich umgehend mit Ihnen in Kontakt setzen um das weitere Vorgehen zusammen mit Ihnen und Ihrem Security-Operation-Center (SOC) besprechen zu können.
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