FAQ

Wichtige Fragen

Wie wir mit Kunden arbeiten. Diskret, fundiert und ergebnisorientiert

FAQ

Was genau ist die NIS-2-Richtlinie und welches Ziel verfolgt sie?
Die NIS-2-Richtlinie ist der neue, EU-weite gesetzliche Standard für Sicherheit in der informationstechnologie. Das Ziel ist es, die digitale Widerstandsfähigkeit von Wirtschaft, Organisationen und staatlichen Institutionen drastisch zu erhöhen, um koordinierte Bedrohungen und Sabotage abzuwehren. Im Vergleich zum Vorgänger (NIS-1) wurden die betroffenen Sektoren massiv ausgeweitet und die Sanktionen verschärft.
Ab wann gelten die Regeln und ab wann drohen Strafen?
Die Richtlinie muss durch das nationale Gesetz (in Deutschland das NIS2UmsuCG) in Kraft gesetzt werden. Die Umsetzungsfrist ist gesetzlich streng vorgegeben. Sobald das nationale Gesetz final verabschiedet ist, sind die betroffenen Unternehmen sofort in der Pflicht, die Sicherheitsmaßnahmen und Meldepflichten einzuhalten. Wer zu spät agiert, riskiert direkt ab Stichtag empfindliche Bußgelder.
Woher weiß ich sicher, ob mein Unternehmen unter die NIS-2-Regulierung fällt?
Die Betroffenheit richtet sich nach dem Sektor und der Unternehmensgröße. Grundsätzlich sind Sie betroffen, wenn Ihr Unternehmen in einem von 18 kritischen oder wichtigen Sektoren (Energie, Transport, Banken, digitale Infrastruktur, Chemie, Maschinenbau, Logistik, Abfallmanagement) tätig ist und:

· Mindestens 50 Mitarbeiter beschäftigt oder
· Einen Jahresumsatz bzw. eine Jahresbilanz von über 10 Millionen Euro aufweist.
"Wesentliche Einrichtung" vs. "Wichtige Einrichtung"
NIS-2 unterteilt Unternehmen in zwei Kategorien, je nach Kritikalität des Sektors und der Größe:

· Wesentliche Einrichtungen: Große Unternehmen (über 250 Mitarbeiter oder über 50 Mio. EUR Umsatz) aus Sektoren mit hoher Kritikalität. Sie werden proaktiv und kontinuierlich von den Behörden überwacht.
· Wichtige Einrichtungen (Important Entities): Mittlere Unternehmen aus hochkritischen Sektoren sowie mittlere/große Unternehmen aus sonstigen wichtigen Sektoren. Hier erfolgt die behördliche Überprüfung meist reaktiv (z.B. nach einem Vorfall).
Warum fordern unsere Kunden trotzdem NIS-2-Nachweise von uns?
Das ist der Hebel der Lieferkettensicherheit. NIS-2 verpflichtet direkt betroffene Konzerne gesetzlich dazu, die Sicherheit ihrer gesamten Lieferkette und aller Dienstleister zu überprüfen. Wenn Sie als Zulieferer, Software-Partner oder Logistiker keine Sicherheitsmaßnahmen nachweisen können, wird Ihr Kunde Sie aus Haftungsgründen austauschen müssen. Sie sind also indirekt über den Markt betroffen.
Welche konkreten technischen Mindestanforderungen müssen wir umsetzen?
Die Richtlinie fordert ein Risikomanagement-Konzept, das auf dem Stand der Technik basiert. Dazu gehören zwingend:

· Konzepte für Risikoanalyse und kontinuierliche Sicherheit der IT-Systeme,
· Ein klarer Prozess zur Bewältigung von Sicherheitsvorfällen,
· Pläne für Backup-Management, Notfallwiederherstellung (Disaster Recovery) und Krisenmanagement,
· Einsatz von Kryptografie und sicheren Kommunikationskanälen,
· Strikte Richtlinien für Zugriffsberechtigungen und der Einsatz von 2FA/MFA,
· Regelmäßige technische Überprüfungen, um die Wirksamkeit der Maßnahmen zu validieren.
Welche strengen Meldepflichten kommen bei einem Cyber-Vorfall auf uns zu?
Bei einem "erheblichen Sicherheitsvorfall" greift ein dreistufiger, zeitkritischer Meldeprozess an die zuständige Behörde (z.B. das BSI):

· Erstmeldung innerhalb von 24 Stunden nach Kenntnisnahme des Vorfalls,
· Aktualisierte Meldung innerhalb von 72 Stunden,
· Abschlussbericht binnen eines Monats mit Ursachenanalyse und Maßnahmen.
Wer haftet persönlich, wenn die Vorgaben nicht erfüllt werden?
NIS-2 nimmt die gesamte Führungsebene in die Pflicht. Die Geschäftsleitung muss die Sicherheitsmaßnahmen der Einrichtung genehmigen und deren Umsetzung überwachen. Bei grober Vernachlässigung haften Geschäftsführer persönlich und gesamtschuldnerisch mit ihrem Privatvermögen für entstandene Schäden. Ein Delegieren der Verantwortung an die IT-Abteilung, CISO oder externe Dienstleister befreit nicht von dieser Haftung.
Mit welchen Bußgeldern und Sanktionen muss bei Verstößen gerechnet werden?
Die Strafen sind existenzbedrohend und ähneln dem Niveau der DSGVO:

· Bis zu 10 Millionen Euro oder 2 % des weltweiten Gesamtumsatzes des vorangegangenen Geschäftsjahres,
· Für wichtige Einrichtungen: Bis zu 7 Millionen Euro oder 1,4 % des weltweiten Gesamtumsatzes.
Wie hilft NEXGAP uns konkret dabei, die NIS-2-Anforderungen zu erfüllen?
NEXGAP liefert die technische Validierung, die Sie für Ihre Compliance-Dokumentation und gegenüber Ihren Kunden benötigen. Wir unterstützen Sie durch:

· Gap-Analyse und Audit: Wir prüfen Ihre bestehende Netzwerk- und Firewall-Infrastruktur auf Herz und Nieren gegen die NIS-2-Vorgaben,
· Technische Nachweise durch unser VAPT: Mit unseren risikobasierten VAPT (IT sowie OT) weisen Sie nach, dass Sie Ihre Systeme effektiv nach dem "Stand der Techni" absichern,
· Lieferanten-Audits: Wir prüfen Ihre Zulieferer und Dienstleister, damit Sie die gesetzlich geforderte Sicherheit der Lieferkette lückenlos belegen können.
Was ist CTI und wie unterscheidet sie sich von klassischer IT-Sicherheit?
Klassische IT-Sicherheit (wie Firewalls, AV-Software oder EDR/XDR-Systeme) ist defensiv und reagiert erst, wenn ein Bedrohungsakteur versucht, die Netzwerkgrenze zu überschreiten. Cyber Threat Intelligence (CTI) arbeitet proaktiv außerhalb Ihres Netzwerks. Wir sammeln, analysieren und bewerten Informationen über globale Bedrohungsakteure, deren aktuelle Taktiken und gezielte Kampagnen. Kurz gesagt: Klassische IT-Sicherheit schützt die Burgmauern – CTI spioniert die Pläne der Angreifer im gegnerischen Lager aus, bevor sie überhaupt losmarschieren.
Was ist das "Darknet" und warum betrifft es meine Sicherheit
Das Darknet ist ein verschlüsselter Teil des Internets, der nicht über normale Suchmaschinen auffindbar ist und Anonymität garantiert. Genau deshalb ist es der primäre Handelsplatz für Kriminelle. Hier werden gestohlene Firmendaten verkauft, Ransomware-Angriffe koordiniert und Zugänge zu Unternehmensnetzwerken gehandelt. Wenn Ihr Unternehmen ins Visier von Hackern gerät, tauchen die ersten Indikatoren fast immer zuerst im Darknet auf.
Welche konkreten Daten sucht NEXGAP beim Darknet Monitoring?
Unser Monitoring scannt kontinuierlich Untergrund-Foren, Marktplätze und verschlüsselte Chat-Kanäle (wie Telegram oder IRC) nach spezifischen digitalen Fußabdrücken Ihres Unternehmens. Wir suchen gezielt nach:

· Geleakten Mitarbeiter-Logins (Credentials): Benutzernamen und Passwörter, die z.B. durch Datenlecks bei Drittanbietern im Netz gelandet sind,
· Infostealer-Logs: Zugangsdaten und Session-Tokens, die Schadsoftware direkt von den Endgeräten Ihrer Mitarbeiter (auch im Homeoffice) abgesaugt hat,
· Initial Access: Wenn Kriminelle (sog. Initial Access Broker) bereits eine Schwachstelle in Ihrem Netzwerk ausgenutzt haben und den Zugang zum Netzwerk meistbietend verkaufen,
· Sensiblen Unternehmensdaten: Quellcodes, Finanzdaten, Kundendaten oder interne Dokumente.
Wie kommt NEXGAP an diese Informationen?
Das ist der entscheidende Unterschied zwischen automatisierten Standard-Scannern und professioneller Threat Intelligence. Viele der kritischsten Marktplätze und Foren sind stark abgeschottet und erfordern Einladungen, Reputation oder finanzielle Vorleistungen. NEXGAP pflegt über Jahre aufgebaute, verdeckte Identitäten in diesen Netzwerken. Dadurch haben wir Zugriff auf exklusive, geschlossene Kanäle und Foren, die für normale Sicherheits-Tools unsichtbar bleiben.
Ertrinkt mein IT-Team bei CTI nicht in einer Flut von False Positives?
Nicht bei uns. Viele Anbieter werfen ihren Kunden rohe Datenberge vor die Füße. NEXGAP setzt hier auf Actionable Intelligence. Wir aggregieren zwar Milliarden von Datenpunkten aus weltweiten Quellen, filtern und korrelieren diese jedoch durch unsere eigene Plattform-Infrastruktur. Bevor Sie eine Warnung von uns erhalten, wird sie von einem Analysten verifiziert. Sie werden nur alarmiert, wenn eine akute, reale Bedrohung für Ihre Domain, Ihre Brand oder Ihre Netzwerkinfrastruktur vorliegt.
Wie hilft CTI, einen drohenden Ransomware-Angriff im Vorfeld zu verhindern?
Ein Ransomware-Angriff passiert selten über Nacht. Dem eigentlichen Verschlüsseln der Server geht eine tagelange, oft wochenlange Kette voraus: Aufklärung, Diebstahl von Zugangsdaten, Kauf von Netzwerk-Zugängen im Darknet. Wenn wir im Darknet auf ein Angebot stoßen, bei dem ein Zugang zu einem "deutschen Unternehmen aus Branche X" verkauft wird und die Parameter auf Sie zutreffen – oder wenn wir frische Stealer-Logs finden, können Sie den Zugang sperren, bevor die Ransomware-Gruppe überhaupt das Netzwerk betritt.
Was ist der Unterschied zwischen Strategic, Operational und Tactical CTI?
Wir unterteilen die gewonnenen Erkenntnisse in drei Ebenen, um sie für verschiedene Akteure in Ihrem Unternehmen nutzbar zu machen:

· Tactical: Technische Indikatoren (IoCs) wie bösartige IP-Adressen, URLs oder Datei-Hashes. Diese fließen direkt in Ihre Firewalls und SIEM-Systeme ein, um Angriffe automatisiert zu blockieren,
· Operational: Informationen über die konkreten Methoden (TTPs) und Kampagnen von Angreifergruppen, die aktuell Ihre Branche ins Visier nehmen. Wichtig für Ihr SOC, um die Jagd nach Angreifern (Threat Hunting) im eigenen Netz zu steuern,
· Strategic: Hochrechnungen und Berichte über die globale Bedrohungslage für die Geschäftsführung, um Sicherheitsbudgets und Risiken langfristig richtig zu steuern (z.B. auch im Rahmen der NIS-2-Risikoanalyse).
Brand Protection und der Erkennung von Phishing-Kampagnen
Angreifer kopieren oft Ihre Corporate Identity, registrieren täuschend echte Domains und schalten gefälschte Login-Portale, um Daten von Ihren Kunden oder Mitarbeitern abzugreifen (Typosquatting). Unser Monitoring erkennt solche Domain-Registrierungen und Zertifikats-Anmeldungen in Echtzeit. Wir warnen Sie sofort und stoßen auf Wunsch den Takedown (die Abschaltung) der betrügerischen Infrastruktur an, bevor Schaden entsteht.
Was ist der Unterschied zwischen einem Scan und einem VAPT-Audit?
Ein Schwachstellen-Scan ist ein automatisiertes Verfahren, bei dem ein Tool Ihre Systeme nach bekannten Software-Fehlern abfragt. Das Ergebnis ist oft eine lange, unpräzise Liste (inklusive vieler False Positives).

Ein NEXGAP VAPT hingegen wird von menschlichen Experten durchgeführt. Wir nutzen zwar auch Scanner zur ersten Aufklärung, kombinieren diese aber mit manuellen Exploit-Techniken, logischem Denken und kreativen Angriffsketten. Ein Sicherheitsexperte prüft, ob eine Schwachstelle tatsächlich ausnutzbar ist und wie tief ein Angreifer dadurch in Ihre internen Systeme eindringen kann.
Standards und Frameworks
Das Darknet ist ein verschlüsselter Teil des Internets, der nicht über normale Suchmaschinen auffindbar ist und Anonymität garantiert. Genau deshalb ist es der primäre Handelsplatz für Kriminelle. Hier werden gestohlene Firmendaten verkauft, Ransomware-Angriffe koordiniert und Zugänge zu Unternehmensnetzwerken gehandelt. Wenn Ihr Unternehmen ins Visier von Hackern gerät, tauchen die ersten Indikatoren fast immer zuerst im Darknet auf.
Welche konkreten Daten sucht NEXGAP beim Darknet Monitoring?
Um maximale Qualität, Transparenz und Vergleichbarkeit zu garantieren, arbeiten wir streng nach den weltweit führenden Industrie-Standards:

· Web-Applikationen und APIs: WSTG,
· Mobile Apps (iOS/Android): MASVS,
· Netzwerke und Infrastruktur: OSSTMM und PTES,
· Angreifer-Taktiken: MITRE ATT&CK® Framework.
Was unterscheidet einen OT-Pentest von einem klassischen IT-Pentest?
Klassische IT-Systeme verzeihen in der Regel kurze Ausfälle oder hohe Netzwerklasten. In der Operational Technology (OT) – also bei Produktionsanlagen, SCADA-Systemen, Robotern oder speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS/PLCs) – kann ein einziger fehlerhafter Netzwerk-Ping eine Maschine stoppen und immense wirtschaftliche Schäden verursachen.

NEXGAP besitzt das spezifische Wissen für industrielle Umgebungen. Wir testen OT-Infrastrukturen extrem vorsichtig: vorwiegend passiv, mit dedizierten OT-Protokollanalysen und unter strikter Einhaltung von Sicherheitskorridoren, um Schwachstellen aufzudecken, ohne die Betriebsstabilität gefährden.
Was genau ist eine Breach-and-Attack-Simulation (BAS)?
Ein klassischer Pentest ist immer eine Momentaufnahme (Point-in-Time). Sobald neue Software-Updates eingespielt oder Konfigurationen geändert werden, können neue Lücken entstehen.

Eine Breach-and-Attack-Simulation (BAS) simuliert Angriffe kontinuierlich und automatisiert. Dabei werden im Hintergrund unschädliche, aber realistische Angriffsmanöver (z.B. Malware-Ausführung, Data Exfiltration, Privilege Escalation) gestartet. Das Ziel von BAS ist es, Ihre defensiven Sicherheitskontrollen (wie EDR-Systeme, SIEM oder Ihr SOC-Team) im Dauerbetrieb auf Herz und Nieren zu prüfen. Sie sehen sofort auf einem Dashboard, ob ein neuer Angriff heute unbemerkt durchgehen würde.
Besteht die Gefahr, dass unsere Systeme abstürzen oder Daten verloren gehen?
Das Risiko eines Systemabsturzes lässt sich im Vorfeld nie zu 100% ausschließen, da wir reale Angriffe simulieren. Allerdings minimiert NEXGAP dieses Risiko auf ein absolutes Minimum. Vor jedem Projekt definieren wir klare Rules-of-Engagement. Sie bestimmen, welche Systeme kritisch sind, zu welchen Uhrzeiten getestet werden darf und welche Exploits wir explizit unterlassen sollen. Unsere Experten agieren mit höchster Vorsicht und stoppen aggressive Testverfahren sofort, wenn ein System instabil zu werden droht.
Wie läuft ein Offensive Security Projekt mit NEXGAP konkret ab?
Ein typisches Projekt gliedert sich in fünf Phasen:

· Vorbereitung und Scope: Gemeinsame Definition der Ziele, IP-Bereiche, Domains oder Anwendungen sowie Festlegung der Rahmenbedingungen,
· Reconnaissance: Passive und aktive Informationsbeschaffung über die Zielsysteme (u.a. über offene Ports, genutzte Software-Versionen und Shodan-Abfragen),
· Exploitation: Identifikation von Schwachstellen und der kontrollierte Versuch, in die Systeme einzudringen oder Berechtigungen auszuweiten,
· Dokumentation: Erstellung des detaillierten Audit-Berichts,
· Debriefing: Durchsprache der Ergebnisse mit Ihrem Management und Ihrem IT-Team.
Was beinhaltet der NEXGAP-Abschlussbericht (Deliverable)?
Sie erhalten ein professionelles, zweigeteiltes Dokument, das direkt für Audits (wie ISO 27001, TISAX oder NIS-2) genutzt werden kann:

· Management Summary: Eine strategische und risikobasierte Zusammenfassung für die Geschäftsführung. Sie zeigt auf einen Blick das Gesamtsicherheitsniveau und die geschäftlichen Auswirkungen der Schwachstellen.
· Technical Summary: Eine detaillierte Auflistung jeder einzelnen Schwachstelle inklusive CVSS-Score, einer genauen Beschreibung, reproduzierbaren Proof-of-Concepts (PoCs) (Screenshots/Code-Snippets) und maßgeschneiderten, direkt umsetzbaren Handlungsempfehlungen für Ihre Administratoren (Remediation).
Bietet NEXGAP auch einen Nachtest an?
Ja, das ist ein essenzieller Bestandteil einer nachhaltigen Sicherheitsstrategie. Nachdem Ihre IT-Abteilung oder Ihr externer Dienstleister die von uns dokumentierten Schwachstellen behoben hat, führen wir einen gezielten Nachtest durch. Wir prüfen dabei exakt die zuvor bemängelten Punkte, um zu validieren, ob die Gegenmaßnahmen erfolgreich waren und die Sicherheitslücke dauerhaft geschlossen ist. Erst danach gilt das Sicherheitsrisiko als offiziell minimiert.
FAQ

Häufig gestellte Fragen

Was genau ist die NIS-2-Richtlinie und welches Ziel verfolgt sie?
Die NIS-2-Richtlinie ist der neue, EU-weite gesetzliche Standard für Sicherheit in der informationstechnologie. Das Ziel ist es, die digitale Widerstandsfähigkeit von Wirtschaft, Organisationen und staatlichen Institutionen drastisch zu erhöhen, um koordinierte Bedrohungen und Sabotage abzuwehren. Im Vergleich zum Vorgänger (NIS-1) wurden die betroffenen Sektoren massiv ausgeweitet und die Sanktionen verschärft.
Ab wann gelten die Regeln und ab wann drohen Strafen?
Die Richtlinie muss durch das nationale Gesetz (in Deutschland das NIS2UmsuCG) in Kraft gesetzt werden. Die Umsetzungsfrist ist gesetzlich streng vorgegeben. Sobald das nationale Gesetz final verabschiedet ist, sind die betroffenen Unternehmen sofort in der Pflicht, die Sicherheitsmaßnahmen und Meldepflichten einzuhalten. Wer zu spät agiert, riskiert direkt ab Stichtag empfindliche Bußgelder.
Woher weiß ich sicher, ob mein Unternehmen unter die NIS-2-Regulierung fällt?
Die Betroffenheit richtet sich nach dem Sektor und der Unternehmensgröße. Grundsätzlich sind Sie betroffen, wenn Ihr Unternehmen in einem von 18 kritischen oder wichtigen Sektoren (Energie, Transport, Banken, digitale Infrastruktur, Chemie, Maschinenbau, Logistik, Abfallmanagement) tätig ist und:

· Mindestens 50 Mitarbeiter beschäftigt oder
· Einen Jahresumsatz bzw. eine Jahresbilanz von über 10 Millionen Euro aufweist.
"Wesentliche Einrichtung" vs. "Wichtige Einrichtung"
NIS-2 unterteilt Unternehmen in zwei Kategorien, je nach Kritikalität des Sektors und der Größe:

· Wesentliche Einrichtungen: Große Unternehmen (über 250 Mitarbeiter oder über 50 Mio. EUR Umsatz) aus Sektoren mit hoher Kritikalität. Sie werden proaktiv und kontinuierlich von den Behörden überwacht.
· Wichtige Einrichtungen (Important Entities): Mittlere Unternehmen aus hochkritischen Sektoren sowie mittlere/große Unternehmen aus sonstigen wichtigen Sektoren. Hier erfolgt die behördliche Überprüfung meist reaktiv (z.B. nach einem Vorfall).
Warum fordern unsere Kunden trotzdem NIS-2-Nachweise von uns?
Das ist der Hebel der Lieferkettensicherheit. NIS-2 verpflichtet direkt betroffene Konzerne gesetzlich dazu, die Sicherheit ihrer gesamten Lieferkette und aller Dienstleister zu überprüfen. Wenn Sie als Zulieferer, Software-Partner oder Logistiker keine Sicherheitsmaßnahmen nachweisen können, wird Ihr Kunde Sie aus Haftungsgründen austauschen müssen. Sie sind also indirekt über den Markt betroffen.
Welche konkreten technischen Anforderungen müssen wir umsetzen?
Die Richtlinie fordert ein Risikomanagement-Konzept, das auf dem Stand der Technik basiert. Dazu gehören zwingend:

· Konzepte für Risikoanalyse und kontinuierliche Sicherheit der IT-Systeme,
· Ein klarer Prozess zur Bewältigung von Sicherheitsvorfällen,
· Pläne für Backup-Management, Notfallwiederherstellung (Disaster Recovery) und Krisenmanagement,
· Einsatz von Kryptografie und sicheren Kommunikationskanälen,
· Strikte Richtlinien für Zugriffsberechtigungen und der Einsatz von 2FA/MFA,
· Regelmäßige technische Überprüfungen, um die Wirksamkeit der Maßnahmen zu validieren.
Welche strengen Meldepflichten kommen bei einem Cyber-Vorfall auf uns zu?
Bei einem "erheblichen Sicherheitsvorfall" greift ein dreistufiger, zeitkritischer Meldeprozess an die zuständige Behörde (z.B. das BSI):

· Erstmeldung innerhalb von 24 Stunden nach Kenntnisnahme des Vorfalls,
· Aktualisierte Meldung innerhalb von 72 Stunden,
· Abschlussbericht binnen eines Monats mit Ursachenanalyse und Maßnahmen.
Wer haftet persönlich, wenn die Vorgaben nicht erfüllt werden?
NIS-2 nimmt die gesamte Führungsebene in die Pflicht. Die Geschäftsleitung muss die Sicherheitsmaßnahmen der Einrichtung genehmigen und deren Umsetzung überwachen. Bei grober Vernachlässigung haften Geschäftsführer persönlich und gesamtschuldnerisch mit ihrem Privatvermögen für entstandene Schäden. Ein Delegieren der Verantwortung an die IT-Abteilung, CISO oder externe Dienstleister befreit nicht von dieser Haftung.
Mit welchen Bußgeldern und Sanktionen muss bei Verstößen gerechnet werden?
Die Strafen sind existenzbedrohend und ähneln dem Niveau der DSGVO:

· Bis zu 10 Millionen Euro oder 2 % des weltweiten Gesamtumsatzes des vorangegangenen Geschäftsjahres,
· Für wichtige Einrichtungen: Bis zu 7 Millionen Euro oder 1,4 % des weltweiten Gesamtumsatzes.
Wie hilft NEXGAP uns konkret dabei, die NIS-2-Anforderungen zu erfüllen?
NEXGAP liefert die technische Validierung, die Sie für Ihre Compliance-Dokumentation und gegenüber Ihren Kunden benötigen. Wir unterstützen Sie durch:

· Gap-Analyse und Audit: Wir prüfen Ihre bestehende Netzwerk- und Firewall-Infrastruktur auf Herz und Nieren gegen die NIS-2-Vorgaben,
· Technische Nachweise durch unser VAPT: Mit unseren risikobasierten VAPT (IT sowie OT) weisen Sie nach, dass Sie Ihre Systeme effektiv nach dem "Stand der Techni" absichern,
· Lieferanten-Audits: Wir prüfen Ihre Zulieferer und Dienstleister, damit Sie die gesetzlich geforderte Sicherheit der Lieferkette lückenlos belegen können.
Was ist CTI und wie unterscheidet sie sich von klassischer IT-Sicherheit?
Klassische IT-Sicherheit (wie Firewalls, AV-Software oder EDR/XDR-Systeme) ist defensiv und reagiert erst, wenn ein Bedrohungsakteur versucht, die Netzwerkgrenze zu überschreiten. Cyber Threat Intelligence (CTI) arbeitet proaktiv außerhalb Ihres Netzwerks. Wir sammeln, analysieren und bewerten Informationen über globale Bedrohungsakteure, deren aktuelle Taktiken und gezielte Kampagnen. Kurz gesagt: Klassische IT-Sicherheit schützt die Burgmauern – CTI spioniert die Pläne der Angreifer im gegnerischen Lager aus, bevor sie überhaupt losmarschieren.
Was ist das "Darknet" und warum betrifft es meine Sicherheit
Das Darknet ist ein verschlüsselter Teil des Internets, der nicht über normale Suchmaschinen auffindbar ist und Anonymität garantiert. Genau deshalb ist es der primäre Handelsplatz für Kriminelle. Hier werden gestohlene Firmendaten verkauft, Ransomware-Angriffe koordiniert und Zugänge zu Unternehmensnetzwerken gehandelt. Wenn Ihr Unternehmen ins Visier von Hackern gerät, tauchen die ersten Indikatoren fast immer zuerst im Darknet auf.
Welche konkreten Daten sucht NEXGAP beim Darknet Monitoring?
Unser Monitoring scannt kontinuierlich Untergrund-Foren, Marktplätze und verschlüsselte Chat-Kanäle (wie Telegram oder IRC) nach spezifischen digitalen Fußabdrücken Ihres Unternehmens. Wir suchen gezielt nach:

· Geleakten Mitarbeiter-Logins (Credentials): Benutzernamen und Passwörter, die z.B. durch Datenlecks bei Drittanbietern im Netz gelandet sind,
· Infostealer-Logs: Zugangsdaten und Session-Tokens, die Schadsoftware direkt von den Endgeräten Ihrer Mitarbeiter (auch im Homeoffice) abgesaugt hat,
· Initial Access: Wenn Kriminelle (sog. Initial Access Broker) bereits eine Schwachstelle in Ihrem Netzwerk ausgenutzt haben und den Zugang zum Netzwerk meistbietend verkaufen,
· Sensiblen Unternehmensdaten: Quellcodes, Finanzdaten, Kundendaten oder interne Dokumente.
Wie kommt NEXGAP an diese Informationen?
Das ist der entscheidende Unterschied zwischen automatisierten Standard-Scannern und professioneller Threat Intelligence. Viele der kritischsten Marktplätze und Foren sind stark abgeschottet und erfordern Einladungen, Reputation oder finanzielle Vorleistungen. NEXGAP pflegt über Jahre aufgebaute, verdeckte Identitäten in diesen Netzwerken. Dadurch haben wir Zugriff auf exklusive, geschlossene Kanäle und Foren, die für normale Sicherheits-Tools unsichtbar bleiben.
Ertrinkt mein IT-Team bei CTI nicht in einer Flut von False Positives?
Nicht bei uns. Viele Anbieter werfen ihren Kunden rohe Datenberge vor die Füße. NEXGAP setzt hier auf Actionable Intelligence. Wir aggregieren zwar Milliarden von Datenpunkten aus weltweiten Quellen, filtern und korrelieren diese jedoch durch unsere eigene Plattform-Infrastruktur. Bevor Sie eine Warnung von uns erhalten, wird sie von einem Analysten verifiziert. Sie werden nur alarmiert, wenn eine akute, reale Bedrohung für Ihre Domain, Ihre Brand oder Ihre Netzwerkinfrastruktur vorliegt.
Wie hilft CTI, einen drohenden Ransomware-Angriff im Vorfeld zu verhindern?
Ein Ransomware-Angriff passiert selten über Nacht. Dem eigentlichen Verschlüsseln der Server geht eine tagelange, oft wochenlange Kette voraus: Aufklärung, Diebstahl von Zugangsdaten, Kauf von Netzwerk-Zugängen im Darknet. Wenn wir im Darknet auf ein Angebot stoßen, bei dem ein Zugang zu einem "deutschen Unternehmen aus Branche X" verkauft wird und die Parameter auf Sie zutreffen – oder wenn wir frische Stealer-Logs finden, können Sie den Zugang sperren, bevor die Ransomware-Gruppe überhaupt das Netzwerk betritt.
Was ist der Unterschied zwischen Strategic, Operational und Tactical CTI?
Wir unterteilen die gewonnenen Erkenntnisse in drei Ebenen, um sie für verschiedene Akteure in Ihrem Unternehmen nutzbar zu machen:

· Tactical: Technische Indikatoren (IoCs) wie bösartige IP-Adressen, URLs oder Datei-Hashes. Diese fließen direkt in Ihre Firewalls und SIEM-Systeme ein, um Angriffe automatisiert zu blockieren,
· Operational: Informationen über die konkreten Methoden (TTPs) und Kampagnen von Angreifergruppen, die aktuell Ihre Branche ins Visier nehmen. Wichtig für Ihr SOC, um die Jagd nach Angreifern (Threat Hunting) im eigenen Netz zu steuern,
· Strategic: Hochrechnungen und Berichte über die globale Bedrohungslage für die Geschäftsführung, um Sicherheitsbudgets und Risiken langfristig richtig zu steuern (z.B. auch im Rahmen der NIS-2-Risikoanalyse).
Brand Protection und der Erkennung von Phishing-Kampagnen
Angreifer kopieren oft Ihre Corporate Identity, registrieren täuschend echte Domains und schalten gefälschte Login-Portale, um Daten von Ihren Kunden oder Mitarbeitern abzugreifen (Typosquatting). Unser Monitoring erkennt solche Domain-Registrierungen und Zertifikats-Anmeldungen in Echtzeit. Wir warnen Sie sofort und stoßen auf Wunsch den Takedown (die Abschaltung) der betrügerischen Infrastruktur an, bevor Schaden entsteht.
Was ist der Unterschied zwischen einem Scan und einem VAPT-Audit?
Ein Schwachstellen-Scan ist ein automatisiertes Verfahren, bei dem ein Tool Ihre Systeme nach bekannten Software-Fehlern abfragt. Das Ergebnis ist oft eine lange, unpräzise Liste (inklusive vieler False Positives).

Ein NEXGAP VAPT hingegen wird von menschlichen Experten durchgeführt. Wir nutzen zwar auch Scanner zur ersten Aufklärung, kombinieren diese aber mit manuellen Exploit-Techniken, logischem Denken und kreativen Angriffsketten. Ein Sicherheitsexperte prüft, ob eine Schwachstelle tatsächlich ausnutzbar ist und wie tief ein Angreifer dadurch in Ihre internen Systeme eindringen kann.
Standards und Frameworks
Das Darknet ist ein verschlüsselter Teil des Internets, der nicht über normale Suchmaschinen auffindbar ist und Anonymität garantiert. Genau deshalb ist es der primäre Handelsplatz für Kriminelle. Hier werden gestohlene Firmendaten verkauft, Ransomware-Angriffe koordiniert und Zugänge zu Unternehmensnetzwerken gehandelt. Wenn Ihr Unternehmen ins Visier von Hackern gerät, tauchen die ersten Indikatoren fast immer zuerst im Darknet auf.
Welche konkreten Daten sucht NEXGAP beim Darknet Monitoring?
Um maximale Qualität, Transparenz und Vergleichbarkeit zu garantieren, arbeiten wir streng nach den weltweit führenden Industrie-Standards:

· Web-Applikationen und APIs: WSTG,
· Mobile Apps (iOS/Android): MASVS,
· Netzwerke und Infrastruktur: OSSTMM und PTES,
· Angreifer-Taktiken: MITRE ATT&CK® Framework.
Was unterscheidet einen OT-Pentest von einem klassischen IT-Pentest?
Klassische IT-Systeme verzeihen in der Regel kurze Ausfälle oder hohe Netzwerklasten. In der Operational Technology (OT) – also bei Produktionsanlagen, SCADA-Systemen, Robotern oder speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS/PLCs) – kann ein einziger fehlerhafter Netzwerk-Ping eine Maschine stoppen und immense wirtschaftliche Schäden verursachen.

NEXGAP besitzt das spezifische Wissen für industrielle Umgebungen. Wir testen OT-Infrastrukturen extrem vorsichtig: vorwiegend passiv, mit dedizierten OT-Protokollanalysen und unter strikter Einhaltung von Sicherheitskorridoren, um Schwachstellen aufzudecken, ohne die Betriebsstabilität gefährden.
Was genau ist eine Breach-and-Attack-Simulation (BAS)?
Ein klassischer Pentest ist immer eine Momentaufnahme (Point-in-Time). Sobald neue Software-Updates eingespielt oder Konfigurationen geändert werden, können neue Lücken entstehen.

Eine Breach-and-Attack-Simulation (BAS) simuliert Angriffe kontinuierlich und automatisiert. Dabei werden im Hintergrund unschädliche, aber realistische Angriffsmanöver (z.B. Malware-Ausführung, Data Exfiltration, Privilege Escalation) gestartet. Das Ziel von BAS ist es, Ihre defensiven Sicherheitskontrollen (wie EDR-Systeme, SIEM oder Ihr SOC-Team) im Dauerbetrieb auf Herz und Nieren zu prüfen. Sie sehen sofort auf einem Dashboard, ob ein neuer Angriff heute unbemerkt durchgehen würde.
Besteht die Gefahr, dass unsere Systeme abstürzen oder Daten verloren gehen?
Das Risiko eines Systemabsturzes lässt sich im Vorfeld nie zu 100% ausschließen, da wir reale Angriffe simulieren. Allerdings minimiert NEXGAP dieses Risiko auf ein absolutes Minimum. Vor jedem Projekt definieren wir klare Rules-of-Engagement. Sie bestimmen, welche Systeme kritisch sind, zu welchen Uhrzeiten getestet werden darf und welche Exploits wir explizit unterlassen sollen. Unsere Experten agieren mit höchster Vorsicht und stoppen aggressive Testverfahren sofort, wenn ein System instabil zu werden droht.
Wie läuft ein Offensive Security Projekt mit NEXGAP konkret ab?
Ein typisches Projekt gliedert sich in fünf Phasen:

· Vorbereitung und Scope: Gemeinsame Definition der Ziele, IP-Bereiche, Domains oder Anwendungen sowie Festlegung der Rahmenbedingungen,
· Reconnaissance: Passive und aktive Informationsbeschaffung über die Zielsysteme (u.a. über offene Ports, genutzte Software-Versionen und Shodan-Abfragen),
· Exploitation: Identifikation von Schwachstellen und der kontrollierte Versuch, in die Systeme einzudringen oder Berechtigungen auszuweiten,
· Dokumentation: Erstellung des detaillierten Audit-Berichts,
· Debriefing: Durchsprache der Ergebnisse mit Ihrem Management und Ihrem IT-Team.
Was beinhaltet der NEXGAP-Abschlussbericht (Deliverable)?
Sie erhalten ein professionelles, zweigeteiltes Dokument, das direkt für Audits (wie ISO 27001, TISAX oder NIS-2) genutzt werden kann:

· Management Summary: Eine strategische und risikobasierte Zusammenfassung für die Geschäftsführung. Sie zeigt auf einen Blick das Gesamtsicherheitsniveau und die geschäftlichen Auswirkungen der Schwachstellen.
· Technical Summary: Eine detaillierte Auflistung jeder einzelnen Schwachstelle inklusive CVSS-Score, einer genauen Beschreibung, reproduzierbaren Proof-of-Concepts (PoCs) (Screenshots/Code-Snippets) und maßgeschneiderten, direkt umsetzbaren Handlungsempfehlungen für Ihre Administratoren (Remediation).
Bietet NEXGAP auch einen Nachtest an?
Ja, das ist ein essenzieller Bestandteil einer nachhaltigen Sicherheitsstrategie. Nachdem Ihre IT-Abteilung oder Ihr externer Dienstleister die von uns dokumentierten Schwachstellen behoben hat, führen wir einen gezielten Nachtest durch. Wir prüfen dabei exakt die zuvor bemängelten Punkte, um zu validieren, ob die Gegenmaßnahmen erfolgreich waren und die Sicherheitslücke dauerhaft geschlossen ist. Erst danach gilt das Sicherheitsrisiko als offiziell minimiert.
Wir gewähren Ihnen das nicht ausschließliche, nicht übertragbare und begrenzte Recht, die in dieser Website enthaltenen Webseiten als Kunde oder potenzieller Kunde von «NEXGAP®» und oder Tochterunternehmen aufzurufen und anzuzeigen, sofern Sie diese Nutzungsbedingungen einhalten und sämtliche Urheberrechts-, Marken- und sonstigen Eigentumsvermerke beibehalten. Weitere Informationen können Sie unseren Nutzungsbedingungen entnehmen.
Wir bittet Sie, keine vertraulichen oder urheberrechtlich geschützten Informationen über diese Website an uns zu schicken. Bitte beachten Sie, dass wir jede Information oder jedes Material, das uns auf diesem Wege erreicht, als nicht vertraulich betrachten. Wenn Sie uns Informationen oder Materialien schicken, räumen Sie «NEXGAP®» und oder Tochterunternehmen ein unbeschränktes, unwiderrufliches Recht ein, diese zu kopieren, zu reproduzieren, zu veröffentlichen, zu laden, bereitzustellen, weiterzuversenden, zu verteilen, zu veröffentlichen, auszuführen, zu modifizieren, für die Erstellung abgeleiteter Werke zu verwenden und anderweitig unbegrenzt zu nutzen oder zu verarbeiten. Persönliche Daten, die Sie für die Lieferung von Produkten und oder Services bereitstellen, werden in Übereinstimmung mit unseren Datenschutzrichtlinien verarbeitet. Weitere Informationen über die Datenschutzbestimmungen erhalten Sie hier.