ProblemMarkt heuteNEXGAP
01Analystenkosten
SOC-Teams erhalten im Schnitt 4.484 Alerts pro Tag, 67 Prozent bleiben unbearbeitet. Jede Einordnung kostet Analystenzeit, und Fachkräfte fehlen.
Signale kommen vorkorreliert, bewertet und mit Quelle an. Analysten prüfen Ergebnisse statt Rohdaten.
02Kein Kontext zwischen Cyber und Kapitalmarkt
Cybervorfälle bewegen Umsatz, Kredite und Bewertungen. Investoren erfahren davon meist erst aus der Pressemitteilung, Cyberdaten und Finanzdaten liegen in getrennten Welten.
CTFI verknüpft Cybersignale mit Emittenten, Lieferketten und Portfolios und macht sie als Datensatz für den Kapitalmarkt nutzbar.
03Third-Party-Risk aus dem Webscraper
Outside-in-Ratings scannen die öffentliche Angriffsfläche und vergeben einen Score für alle. Falsch zugeordnete Domains und IP-Adressen, Fehlalarme und Streit über den Score statt über die Behebung sind die Folge. Dabei sind Dritte an 30 Prozent der Datenpannen beteiligt, doppelt so oft wie im Vorjahr.
CQTI löst Lieferanten eindeutig auf, verknüpft Angriffsfläche mit Darknet und Threat Intelligence und gewichtet nach Ihrer tatsächlichen Abhängigkeit.
04Cyber in der falschen Sprache
Ein Score von 720 oder eine CVE-Liste hilft weder dem Vorstand noch dem Einkauf. Jede Funktion übersetzt selbst, oft unterschiedlich.
Eine Datenbasis, drei Sichten: technische Befunde für Security, Kennzahl und Trend für das Management, Freigabe und Auflagen für Procurement.
Quellen: Vectra AI, 2023 State of Threat Detection (2.000 Analysten befragt). Verizon, Data Breach Investigations Report 2025. Gartner, Umfrage zu Third-Party-Cyberrisiken, Dezember 2023: Nur 6 Prozent der Unternehmen erreichen dort alle drei Zielgrößen wirksam.