NEXGAP® Use Case · Security Operations

Threat Intelligence für das SOC.
Funde statt Feeds.

Viele SOCs beziehen Feeds mit Tausenden Indikatoren und haben trotzdem keine Antwort auf die Frage, was gerade gegen das eigene Unternehmen läuft. CQTI liefert Threat Intelligence mit Bezug zu Ihren Domains, Zugängen und Dienstleistern, geprüft von Analysten und per Webhook direkt in SIEM, SOAR und Ticketsystem.

Auf einen BlickSOC
  • FürSOC-Leitung, CTI-Analysten, Incident Response, CISO
  • IntegrationE-Mail und Webhook an SIEM, SOAR, Ticket- und GRC-System
  • LeistungenCQTI · Strategisches Lagebild
  • ErgebnisGeprüfte Funde binnen 60 Minuten, mit Kontext
Ausgangslage

Threat Intelligence im SOC scheitert selten an Daten. Sondern am Bezug zum eigenen Unternehmen.

Generische Feeds liefern Indikatoren, die für viele gelten und für wenige zutreffen. Analysten verbringen Zeit mit Abgleich statt mit Abwehr. Was fehlt, sind Funde, die zeigen, wo das eigene Unternehmen exponiert ist, und zwar in dem Werkzeug, in dem das SOC arbeitet.

  • 121Tage

    dauerte es in Deutschland im Schnitt, bis ein Datenleck entdeckt war. Bis zur Eindämmung vergingen weitere 39 Tage.

  • 26%

    der CISOs sagen, dass Threat Intelligence ihre Entscheidungen maßgeblich bestimmt. 91 Prozent halten sie für wertvoll.

  • 31%

    der untersuchten Datenschutzverletzungen begannen mit der Ausnutzung einer Schwachstelle. Erstmals liegt dieser Weg vor gestohlenen Zugangsdaten.

Wo Threat Intelligence im SOC hängen bleibt

Viele Indikatoren, wenig Bezug.

  • Feeds ohne BezugIndikatorlisten gelten für alle. Ob Ihr Unternehmen, Ihre Marke oder Ihr Dienstleister betroffen ist, muss das SOC selbst herausfinden.
  • Kein Blick nach außenSIEM und EDR sehen, was im eigenen Netz passiert. Gehandelte Zugänge, Leaks und Pläne im Untergrund sehen sie nicht.
  • MedienbruchBerichte kommen als PDF oder über ein Portal. Bis ein Fund im Ticket steht, ist er oft veraltet.
  • Kleine TeamsDie meisten CTI-Teams haben weniger als vier Vollzeitstellen. Für eigene Recherche im Untergrund fehlen Zeit und Zugang.
So arbeitet NEXGAP

Geprüfte Funde im Workflow. Mit Kontext, nicht nur Indikatoren.

CQTI beobachtet Untergrund und Angriffsfläche für Ihr Unternehmen und Ihre kritischen Dienstleister. Analysten prüfen jeden Fund und übergeben ihn mit Kontext und Empfehlung an die Systeme Ihres SOC.

  1. 01CQTI

    Abstimmen

    Wir legen mit Ihrem SOC fest, welche Domains, Marken, Gesellschaften und Dienstleister beobachtet werden und welche Funde sofort gemeldet werden.

    Abgestimmter Scope
  2. 02CQTI

    Beobachten

    Infostealer-Logs, Foren, Marktplätze, Leak-Seiten und die externe Angriffsfläche werden laufend für Ihr Unternehmen ausgewertet.

    Laufende Beobachtung
  3. 03Analyst

    Prüfen

    Analysten bewerten Echtheit, Aktualität und Tragweite und ergänzen den Kontext: betroffenes System, Akteur, empfohlene Maßnahme.

    Fund mit Kontext
  4. 04Webhook

    Übergeben

    Kritische Funde gehen binnen 60 Minuten per E-Mail und Webhook an SIEM, SOAR, Ticket- oder GRC-System. Format und Felder stimmen wir mit Ihnen ab.

    Ticket mit Kontext
Ergebnis

Weniger Abgleich. Mehr Abwehr.

  • Funde mit Bezug zu IhnenNur, was Ihr Unternehmen, Ihre Zugänge oder Ihre kritischen Dienstleister betrifft.
  • Integration per WebhookKritische Funde binnen 60 Minuten in SIEM, SOAR oder Ticketsystem, als Auslöser für Ihre Playbooks.
  • Kontext und EmpfehlungJe Fund: Quelle, Zeitpunkt, betroffenes System und nächster Schritt.
  • Lagebild für die LeitungRegelmäßige Übersicht für CISO und Geschäftsleitung, auf Wunsch ergänzt um ein strategisches Lagebild.
FAQ

Häufige Fragen zur Threat Intelligence im SOC.

Was SOC-Leitung, CTI-Analysten und CISO vor der Integration wissen möchten.

Frage stellen →
01Was bringt Threat Intelligence dem SOC?

Sie zeigt, welche Bedrohungen das eigene Unternehmen konkret betreffen: gehandelte Zugänge, geleakte Daten, exponierte Systeme und Pläne von Angreifern. Das SOC kann so priorisieren und reagieren, bevor ein Angriff im eigenen Netz sichtbar wird.

02Wie bindet man einen Threat Intelligence Feed an das SIEM an?

CQTI liefert Funde per Webhook. Ihr SIEM oder SOAR nimmt sie über einen eingehenden Webhook oder eine Integrationsschicht entgegen und erzeugt daraus Ereignisse, Incidents oder Tickets. Format und Felder stimmen wir beim Start mit Ihnen ab.

03Was unterscheidet CQTI von einem IOC-Feed?

Ein IOC-Feed liefert Indikatoren wie IP-Adressen, Domains und Hashes, die für viele Unternehmen gelten. CQTI liefert geprüfte Funde mit Bezug zu Ihrem Unternehmen, mit Kontext und Empfehlung. Beides ergänzt sich.

04Erzeugt Threat Intelligence zusätzliche Alerts für unser SOC?

Wenige. Analysten prüfen jeden Fund auf Echtheit, Aktualität und Bezug, bevor er Sie erreicht. Welche Funde sofort und welche im Bericht gemeldet werden, legen Sie fest.

05Brauchen wir ein eigenes CTI-Team?

Nicht zwingend. CQTI ist Managed Threat Intelligence: Beobachtung und Prüfung übernehmen unsere Analysten. Ein vorhandenes CTI-Team entlasten wir bei der Recherche im Untergrund und bei der Einordnung.

06Welche Systeme lassen sich anbinden?

Alle Systeme, die E-Mail oder Webhooks verarbeiten, etwa gängige SIEM-, SOAR-, Ticket- und GRC-Systeme. In Ihrer Umgebung wird nichts installiert.

Kontakt

Was weiß Ihr SOC über die Lage außerhalb des Netzes? Das Briefing zeigt es.

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