01Was bringt Threat Intelligence dem SOC?
Sie zeigt, welche Bedrohungen das eigene Unternehmen konkret betreffen: gehandelte Zugänge, geleakte Daten, exponierte Systeme und Pläne von Angreifern. Das SOC kann so priorisieren und reagieren, bevor ein Angriff im eigenen Netz sichtbar wird.
02Wie bindet man einen Threat Intelligence Feed an das SIEM an?
CQTI liefert Funde per Webhook. Ihr SIEM oder SOAR nimmt sie über einen eingehenden Webhook oder eine Integrationsschicht entgegen und erzeugt daraus Ereignisse, Incidents oder Tickets. Format und Felder stimmen wir beim Start mit Ihnen ab.
03Was unterscheidet CQTI von einem IOC-Feed?
Ein IOC-Feed liefert Indikatoren wie IP-Adressen, Domains und Hashes, die für viele Unternehmen gelten. CQTI liefert geprüfte Funde mit Bezug zu Ihrem Unternehmen, mit Kontext und Empfehlung. Beides ergänzt sich.
04Erzeugt Threat Intelligence zusätzliche Alerts für unser SOC?
Wenige. Analysten prüfen jeden Fund auf Echtheit, Aktualität und Bezug, bevor er Sie erreicht. Welche Funde sofort und welche im Bericht gemeldet werden, legen Sie fest.
05Brauchen wir ein eigenes CTI-Team?
Nicht zwingend. CQTI ist Managed Threat Intelligence: Beobachtung und Prüfung übernehmen unsere Analysten. Ein vorhandenes CTI-Team entlasten wir bei der Recherche im Untergrund und bei der Einordnung.
06Welche Systeme lassen sich anbinden?
Alle Systeme, die E-Mail oder Webhooks verarbeiten, etwa gängige SIEM-, SOAR-, Ticket- und GRC-Systeme. In Ihrer Umgebung wird nichts installiert.