01Was ist Executive Protection im digitalen Raum?
Der Schutz von Führungskräften vor Angriffen, die ihre online auffindbaren Daten nutzen: Ausspähung, Identitätsmissbrauch, Betrug, Erpressung und Doxing. Sie ergänzt den klassischen Personenschutz um die Frage, was Angreifer über eine Person wissen können.
02Wie finde ich heraus, welche Daten über unsere Führungskräfte im Netz stehen?
Mit einer Bewertung des digitalen Fußabdrucks aus Angreifersicht. Executive Exposure wertet offene Quellen, soziale Netzwerke, Leaks und Untergrund aus und bewertet jeden Fund nach Gefährdung.
03Was tun bei Doxing einer Führungskraft?
Veröffentlichung dokumentieren, Gefährdung bewerten, Konzernsicherheit und gegebenenfalls Polizei einbinden und die Löschung bei den Plattformen beantragen. Wir liefern dafür die Lage: wo die Daten stehen, wer sie verbreitet und ob sich daraus eine konkrete Bedrohung ergibt.
04Wie schützt man Führungskräfte vor Deepfake-Betrug?
Mit festen Freigabewegen, Rückrufen über bekannte Nummern und vereinbarten Codewörtern für kritische Anweisungen. Executive Exposure zeigt, wie viel Ton- und Videomaterial einer Person öffentlich verfügbar ist und wo Angreifer ansetzen würden.
05Wird die Privatsphäre der Führungskräfte gewahrt?
Ja. Der Personenkreis wird mit Ihnen abgestimmt, die Betroffenen sind einbezogen. Wir greifen nicht auf private Konten oder Geräte zu und werten nur Quellen aus, die auch ein Angreifer sehen kann. Die Ergebnisse gehen an einen eng begrenzten Empfängerkreis.
06Reicht eine einmalige Prüfung für die Executive Protection?
Sie zeigt den Stand und senkt die Exposition. Neue Leaks und Veröffentlichungen kommen aber laufend hinzu. Deshalb empfehlen wir, die Personen danach mit CQTI zu beobachten und die Bewertung bei Anlass zu wiederholen, etwa vor einer Hauptversammlung oder nach einem Wechsel im Vorstand.